Die Methode

Die Vorgehensweise ist das Ergebnis meiner fast zwanzig-jährigen Erfahrung in achtsamkeitsbasierter, körperorientierter Psychotherapie. Meine Methode nenne ich „Essentielle Therapie“ (s. www.essentielle-Therapie.de)

Essentielle Therapie beinhaltet beide Personen: den Therapeuten genauso wie den Patienten. Gemeinsam gestalten sie einen Raum, der – entsprechende Bereitschaft und Achtsamkeit vorausgesetzt – für beide ein „Heilraum“ ist. Heilung auch für den Therapeuten? Was heißt das? Natürlich dient der Therapeut dem Anliegen seines Patienten, jedoch tut er das neben seiner Grundlage aus Wissen und Erfahrung auch in seiner Offenheit für den Augenblick.

Fasst ein Patient im Laufe der Sitzungen Vertrauen zu sich selbst, zum Therapeuten sowie zum gemeinsamen Feld, ereignen sich gesuchte Antworten und innere Erfahrungen frisch und lebendig für diesen einzigartigen Moment. Eine Co-Creation findet statt, in der der Therapeut gefordert ist, neben seinem Know-how auch sich selbst, sein Gewahrsein und seine Anteilnahme einzubringen. So kann eine hohe Qualität von Begegnung stattfinden. Als Patient wirst du dich gesehen fühlen, vor allem aber verhilft dir die angebotene Resonanz zu einer tiefen Verbundenheit mit deinem Anliegen, mit dir selbst.

 

Wichtige Einflüsse zur Entwicklung der Essentiellen Therapie

  • Tiefenpsychologisch fundierte, körperorientierte Gestalttherapie (TIB Berlin)
  • Körpertherapeutische Aus- und Weiterbildungen (u.a. bei Perry Hollomann, Ray Swartley, James Swank)
  • Trauma- und Schocktherapie (James Feil)
  • Inner Work and Visualisation (Anthony Kinsella)
  • Constellation Work (Stephen Busby)
  • Hypnose-, Trance- und „Leela Coaching“ (Eli Jaxon Bear)